Hallo werte Dreibeiner,

die heilende Wirkung von richtig gutem Sex ist hinlänglich bekannt. Zu diesem Zweck habe ich die Schamanin Olivia kürzlich aufgesucht und ein 2-stündiges, reinigendes Ritual durchlaufen.

Ich hatte mir diesmal als Outfit lediglich Netzstrümpfe ausgebeten welche Olivia zur Begrüßung natürlich auch trug – über die weitere Bekleidung sollte sie selbst entscheiden. Nach stürmischer Begrüßung mit vielen intensiven Zungenküssen ging es dann zur Bettkante wo ich zunächst einige weitere, sehr schöne Dessous aus dem Haus Bordelle an ihr bewundern durfte. Diese Arbeitskleidung ist überaus praktisch: Man(n) hat sofort direkten Zugriff auf alle für ein erfolgreiches Ritual benötigten Körperregionen der Schamanin, ohne irgendeinen fummeligen Verschluss öffnen zu müssen – so mag ich das!

Es folgte eifriges Titten-knutschen und -schlecken was Olivia mit einer feuchten Spalte belohnte. Nun wurde ich angewiesen, mich auf den Altar zu legen. Als Medizin wurden mir erstmal ein paar mit Ihrem frischen Mösen Saft benetzte Finger in den Mund gesteckt – kleine Erfrischung zu Beginn, wie aufmerksam! Dann wurden reichlich Zärtlichkeiten ausgetauscht, mit dem Penis auf die Klitoris geklopft und vieles mehr. Olivia wäre nicht Olivia, wenn das Ganze nicht in mit einem herrlichen Footjob geendet hätte (wozu auch sonst die Netzstrümpfe?). An dieser Stelle sei angemerkt, dass Olivia mit wunderschönen Füssen gesegnet ist, welche stets überaus gepflegt sind.

Nach einer kleinen Pause mit – wie immer – sehr interessanten Gesprächen verabschiedete sich Olivia ins Bad, um eine Überraschung vorzubereiten. Und dann wurde aus dem Altar ein Krankenbett …

Wenige Minuten später betrat eine sehr attraktive Krankenschwester in weißem Kittel und halterlosen, hautfarbenen Nylons den Raum und trat neben das Bett. Mit vollendeten Formulierungen, stets den Blickkontakt wahrend, wurde ich davon in Kenntnis gesetzt, dass ich als Patient der Privatklinik, für die sie arbeitete, mich nun einer umfangreichen Untersuchung zu unterziehen hätte. Der Professor hätte ihr aufgetragen den Zustand meiner Genitalien sowie die Beschaffenheit meines Samens genauestens zu prüfen und sie sei dafür die ausgewiesene Expertin. Das Haus sei sehr an meinem Wohlergehen interessiert. Ich bräuchte auch keine Angst zu haben, die Untersuchung würde selbstverständlich vorsichtig durchgeführt und sei völlig schmerzfrei. Ob ich denn mit einer solchen gründlichen Untersuchung einverstanden sei? Und ob ich einverstanden war!

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die nun folgende „Untersuchung“ etwa 1 Stunde andauerte, extrem angenehm und überaus geräuschvoll verlief. Laut schmatzend wurde geblasen in 69 und diversen anderen Stellungen. Dabei wurde nicht vergessen, stets den aktuellen Stand der Untersuchungsergebnisse mitzuteilen. Einige der Untersuchungen endeten in einem lautstarken Orgasmus von Olivia.

Ein Vibrator mit einem speziellen Aufsatz (c-förmig) kam zum Einsatz. Damit wurde schön langsam den Penis auf und ab gefahren und die Eier stimuliert. Ein kurzer Kontrollblick von Schwester Oliva zu mir – dann wurde das Untersuchungsgerät von der Einstellung „Standard“ in den maximal möglichen Modus „Schweres Erdbeben“ versetzt. Ich könnte schwören: Wäre der Raum jetzt vollkommen abgedunkelt gewesen, dann hätte man bei der nun folgenden Untersuchung mit diesem Gerät sehen können, wie mein Gemächt langsam begann, hellrot zu glühen!

Meine Aufforderung irgendwann zwischendurch, es mal langsam anzugehen, wurde mit dem Kommentar „Wir sind doch hier nicht in der Schweiz“ abgetan. Und weiter ging die wilde Fahrt! Am Ende war ich es dann, der laut schreiend durch die Zimmerdecke gegangen ist. Holla, die Waldfee – dieser Orgasmus war wirklich GEWALTIG! Das Untersuchungsergebnis lautete dann auch anerkennend: „Wow! Das ist aber ganz schön viel …!“

Es folgte das obligatorische gemeinsame Kuscheln wo wir uns erneut prächtig unterhielten und einiges zu lachen hatten. So muss es sein und so möchte ich es auch weiterhin immer wieder mit/bei Olivia genießen.

Hochzufrieden und professionell bis auf den allerletzten Tropfen entleert trat ich den Heimweg an.

Gruß Dödel